Samstag, 18. Februar 2012

Frühling


Ich  vermute, dass in diesem Spätwinter / Frühjahr die Chance gut stehen, dass zwischen dem letzten Eistag und dem ersten Tropentag nur wenige Wochen liegen.
Zumindest der Vergleich zwischen 12.2 (einem relativ sonnigen, aber kalten Tag) und heute, dem 18.2 (sonnig und mild) zeigt dass der Wechsel schon beachtlich ist.
Mittags im Schatten: -5°, heute +5°
Nachts: -13°, heute 0°
Im Sonnenkollektor um 10h00: 0°, heute 40°
Und wie immer fühlt sich der Körper (nach mehr als 40 Jahren Beobachtung fällt es langsam auf), wenn er von dieser Beschleunigung aus dem Stand ergriffen ist, krank. Da ist es erstmals so richtig mild und angenehm und mein Kopf fühlt sich an, als hätte er den dreifachen Durchmesser. Wie auch immer; für einen kurzen Kontrollgang im Garten reicht es. Der Paschberg kann (vorerst) warten.


Für Blüten reicht es im Freien noch nicht. Hier muss Das Blumenfenster als Ersatz dienen, Bei Sonne hatte es darin schon in den Zeiten der Eistage mitunter 25°. Und der Rosmarienstrauch begann mager, aber doch zu blühen.

Doch auch im Garten, unter den Sträuchern, wo immer wenig Schnee lag, tut sich heute etwas. Die Schneeglöckchen sind unterwegs. Vielleicht morgen schon in Blüte?

Andere hatte kein Glück. Dieser Igel wurde wohl vom unerwarteten Schnee überrascht und starb bevor er noch hätte Schutz suchen können. Noch ist der Boden zu gefroren, um ihn zu begraben.




Mittwoch, 15. Februar 2012

Blick vom DEZ-Parkplatz zum Paschberg, der Widerschein kommt von der Pistenbeleuchtung in Heiligwasser
Dem eisigen Griff der Kälte entwunden hat sich der Paschberg.  Ich projiziere nur. Mir ist es gleich ergangen. Und nun spüre ich das erste Halskratzen.....


Donnerstag, 12. Januar 2012

Olympia 1964

Wer herausfindet, warum dieses Photo aus Wattens am Anfang diese Blogeintrags steht, möge seine Theorie dazu posten,

 Jetzt ist es also soweit; quasi 3. Olympische Spiele. Noch merkt man nichts vom Geist der Spiele – auch wenn sich die freiwilligen Helfer mit ihren netten Jacken im Straßenbild häufen.
Als Einstimmung nun ein paar Photos anno 1964 (von meinem Vater Luis Schönherr). Im Straßenbild merkte man auch damals nicht viel (außer den paar Oldtimern, die damals aber wohl kaum ins Auge stachen), sondern nur bei den Wettkämpfen.

Der Südnring in seiner ganzen olympischen Pracht.
Wo das geknipste Erinnerungsphoto wohl gelandet ist?
Zuschauermassen sinds ja nicht; wird wohl ein Test gewesen sein. Man beachte den 4-Achs-Lohner Straßenbahntriebwagen beim rechten Schi ;-)
Wohingegen Bobfahren als potentiell gefährlicher Sport schon mehr Zuschauer anzieht. Ich persönlich würde ja Curling vorziehen.
Allein wegen der Pelzmützen hätte ich mir das gerne angesehen.
Kalte Füße, heiße Kufen.
.....und kalte Finger

Ich verbinde mit 1964 in erster Linie, dass der Innsbrucker Flughafen lange Zeit gemieden wurde.  Daher dieses etwas seltsame Souvenier aus dem Jahr 1964:
Mitbringsel von einern Bergtour im Voldertal in den Achtzigerjahren. Gehörte zur Unglücksmaschine. Von der es mittlerweile aber auch ein Exemplar wieder nach Innsbruck und von dort wieder weg geschaftt hat.







Sonntag, 8. Januar 2012

Iglerbahn im Winter

Hier also halten sich die Straßenbahnen versteckt, die man anderswo auf dem Netz derzeit nicht findet….bevor noch jemand sagt, ich verbreite hier Unwahrheiten, das ist einen Photomontage.
Es gab einmal einen Zeit (ich habe s als Kind noch miterlebt) war bei Schneeverhältnissen, wie heute, die Straße zu und die Bahn fuhr.  Mittlerweile ist mitunter das Gegenteil der Fall und am Ende bliebt nichts übrig, denn die Bahn freizuhalten wäre einfacher (da der Fahr weg nur im Schienenkopfbereich wirklich freigehalten werden muss) und die Straße bindet nun immer mehr Mittel. Immerhin fährt die Igler großteils fahrplanmäßig.

Im Folgenden ein paar Winterimperssionen vom Paschberg. Soviel Schnee gabe es lange nicht mehr:

Tante Gert verlässt bei einem solchen Wetter nicht das Haus.

Schmelzwasserseen von den zwischenzeitlichen Regenperioden vergrößern sich – wie hier unterhalb von Tantegert wo auch Quellewasser von den Quellgründen, die sich von hier bis zur Poltenhütte ziehen, versickert.

Ein gestürzter Baum, oberhalb des Tummeplatzes.

Die Neophyten ruhen (noch): Springkraut auf einer Lichtung in Lans. Den Kampf hat man wohl verloren. Mittlerweile wächst die Staude, die den Wald am Aufkommen hindert, schon auf 1400m ü.M. in Kappl (wo derzeit die Lawinen donnern)

Holzlege in Lans

Frisch geschnittene Rundlinge an der Forstwegkreuzung beim Seerosenweiher.  Früher begann zu solchen Zeiten der Holztransport in den eingeschneiten und vereisten Hohlwegen. C02 neutral, doch nicht romantisch, wie die vielen Marterlen im Wald zeigen, die man noch immer findet.


Winterlandschaft am Weg vom Seerosenweiher zur Paschbergkapelle
 Natürlich ginge so ein Waldspaziergang nicht ohne Photos von der Igler zu machen und damit zu Fahren……

Im Wald oberhalb des Tummelplatzes

Mühlsee. Die Stimmung "mauntlig". Dieses Dialektwort fällt mir zu Eislandschaft, in der vermummte Gestalten wandern, ein. Woher es kommt, und ob es das wirklich gibt oder nur eine familieninterne Überlieferung ist, weiß ich nicht.

Einfahrt in Tantegert



Weiter oben liegt natürlich noch mehr Schnee....


Samstag, 17. Dezember 2011

Winternacht im Paschberg


 Es wurde auch Zeit....
mit der weihnachtlichen Stimmung -
und ich meine nicht das übliche Weihnachtsgesülz sondern zuerst adventliche Dunkelheit, damit man die Lichter, auf die es ankommt, dann auch wirklich wahrnimmt (es muss ja nicht die Igler oder das Fußballstadion sein ;-)


Die diesem hier vorangegangen Eindrücke:


Im Ullwald, unweit der Gletschermühle

Beim Abstieg von der Geltschermühle nach Igls

Mit Blitz nachgeholfen, damit man die Dunkelheit besser sieht.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Paschberg Rutschzone

Die Doppelgratbildung und auch der Baum"wuchs" zeigt, dass der Boden hier in einer Zerrzone liegt. Ober wie unterhalb der Villerstraße sieht es so aus. Solang die Sill ruhig ist, passiert wenig. Rutscht an der Basis etwas nach, dann reisst der Hang oberhalb auf. Im Quarzphyllit ist das so üblich.
 Mit dem Wissen des Innsbrucker ÖV-Konzepts und den daraus möglichen Konsequenzen für die Iglerbahn im Hinterkopf hat mich maßlos geärgert, was in den Straßenausbau im Mittelgebirge gesteckt wird.
Milde gestimmt hat mich nun allerdings der Ortsaugenschein unterhalb der Villerstraße im November und auch diese Nachricht aus dem Stadtsenat, die zwar wieder an der Straßenbau-Ausgabenseite zu Buche schlägt, jedoch insgesamt beweist, warum die Iglerbahn (denn eine solche Variante hat es gegeben) nicht über Vill trassiert wurde*. 
Man kann also davon ausgehen, dass bei den zu erwartenden Extremwetterereignissen nicht allein die Igler-Bahn (wie bereits geschehen), sondern in höherem Maße auch die Villerstraße betroffen sein wird. Da braucht nur die Sill einmal mehr Wasser zu führen und den Prallhang unterkolken… (böses Grinsen)



*) An der Landesstraße L 9 (Mittelgebirgsstraße – Iglerstraße) ist es knapp nördlich des Ortsteiles Vill zu Rutschungen der talseitigen Böschung gekommen. Die Landesstraßenverwaltung hat daher eine Spezialtiefbaufirma mit der Durchführung der erforderlichen Stabilisierungsmaßnahmen beauftragt.
Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 12. Dezember und dauern voraussichtlich bis zum 23. Dezember. An Werktagen ist dabei zwischen 8 und 17 Uhr die Sperre der talseitigen Fahrspur erforderlich. Die Verkehrsführung erfolgt einspurig mit Lichtsignalanlage.

Bei diesen Baumaßnahmen handelt es sich um dringend notwendige Vorarbeiten – die technisch aufwändigere Stabilisierung erfolgt in einem zweiten Arbeitsschritt, der Ende Februar 2012 begonnen und etwa sechs Wochen dauern wird.


Quelle: TIRIS-Laserscan



Der großräumige Talzuschub und die scharfe Kante, an der dieser am Paschberg nagt, ist auf dem  Laserscan gut erkennbar. Er macht ungefähr 500m aus. Gäbe so etwas in einem nach, ist es natürlich für die Stadt selbst auch nicht lustig. In diesem Sinn relativiere ich mein böses Grinsen. Die Reparaturen, die nun anstehen betreffen nur ein Stück etwas oberhalb am Viller Bach. Gegen den großräumigen Talzuschub kann man eigentlich überhaupt nichts tun.

Samstag, 10. Dezember 2011

Der Reiz der Igler Bahn

Der ungebrochene Reiz der Igler Bahn I: die Aussicht: Das wahre Tirol Panorama. Die Damen hier klebten an der Scheibe.

Auch wenn die erhebliche Einschränkung des Betriebs auf der Igler Bahn vorerst vom Tisch ist, tun solche Tage, wie die Igler Art gut. Zwar lockte wohl mehr die von Walter Sachers gelesene Weihnachtsgeschichte als die Bahn. Und die Weihnachstgerschichte war gut. Eine weniger poetische Zusammenfassung findet sich hier: Eine wahre, schaurig-schöne Geschichte aus Wien (ob es sich nich um eine Großstadtsage handelt?)

 Noch ein paar Impressionen aus der Bahn:



 Und zwei Impressionen aus Igls (keine Kunstwerke ;-)


Der ungebrochene Reiz der Igler Bahn II: Die schnukeligen alten "Raffln". Sie werden kopiert. Wohl ein Faschingswagen. Bis auf das Autountergestell (das natürlich ein Stilbruch ist) gut gelungen.

Freitag, 2. Dezember 2011

Autobahneinhausung "Erstbefahrung"

Baustellenbeleuchtung an der Straßenbahnendstation in Amras

Nun ist sie also eingeweiht und in Betrieb – die Autobahneinhausung Amras. Auch wenn es ein Spitzfindigkeit sein mag…das Aufatmen über die wieder hergestellte Stille in Amras begann schon im Dezember letzten Jahres, da seither der gesamte Autobahnverkehr durch ein Röhre der Einhausung lief.

Heute ist wohl mehr der Tag der „aufatmenden“ Autofahrer, auch wenn die Luft nun wieder dicker wird, denn wenn man 100 statt bisher 60 fahren darf, ist das auch erheblich mehr Schadstoffausstoß. Aber wen kümmert´s?

Nehmen wir nun auch langsamen Abschied (denn an den Außenanlagen auf dem Dach der Einhausung wird noch gebaut)  von der schönen morgendlichen Paschbergbeleuchtung, die man oben sieht.

Raumbestimmend - doch bald wächst Gras über die Sache. Blick von der Seegrube auf die Einhausung.
Zum Abschluss noch eine klimaneutrale Fahrt durch den neuen Tunnel ;-)

Sonntag, 27. November 2011

Gämse


Gämse (hochdeutsch: Jemse) auf dem Weg zur ihrem Gelege ;-)
 Wenn man in Überblickposition z.B auf einem Gipfel steht, fallen mitunter Projektionen von Bergsilhouetten auf, die sich über mehre Talschaften erstrecken. Es muss nicht einmal dasselbe Gestein ein; aber die Spuren von Verwerfungsspalten tauchen immer wieder auf  und so kann man in einem Augenblick feststellen, dass nicht nur einen Ähnlichkeit zwischen z.B. Nockspitez und Serles besteht sondern dieser erscheinen als wäre sie mit einem überdimensionalen Messer geschnitzt worden. 

Es dürfte sich aber bei der Neigung des Abhangs des Gipfels des Brandjochs und der parallel dazu verlaufenden Orientierung des Wohnblocks an der Fischnalerstraße  (rechts von der Gams) um einen Zufall handeln. Es sei denn die Fischnalerstraße folgt einer solchen Verwerfung....

Freitag, 25. November 2011

Sillschlucht im Winter

Die abendliche Sillschlucht bei der Sillbrücke
Deutlich macht sich eine gewisse Blogfaulheit bemerkbar. Aber das Energiebudget ist eben begrenzt, so wie die sprichwörtliche „zu kurze Bettdecke“. Das liegt einerseits daran, dass Arbeit am Computer nicht wieder durch Freizeit am Computer ausgeglichen werden sollte und andererseits daran, dass das gegenwärtige Wetter auch nicht eben förderlich für Innenraumtätigkeiten ist. Hoffen wir, dass es noch bis zum 21.12 so bleibt. Dann werde die Tage eh wieder länger.

Zum Herbst-oder-doch-winter-bild: Die Gelegenheit ergab sich, da wieder einmal auf die Fahrplan(un)treue der Iglerbahn kein Verlass war. Diesmal eine Sillschluchtwanderung zum Paschberg die abgesehen von der Passage entlang der Villerstraße empfehlenswert ist.

Quelle: TIRIS, rot hineingezeichnet die Route, beim Abzweig Bederlungerweg auf ausgetretenen Tummelplatzpfaden....


Sonntag, 13. November 2011

Aölsharfe




Aiolos spielt auf:
Noch ist es mir nicht gelungen, den Klang so herauszufiltern, wie ich ihn vor Ort wahrgenommen habe. Auch das Mikrophon der Kamera direkt am Mast brachte nicht den gewünschten Effekt. Werde mich doch mit dem Nachbearbeiten von Audiodatien auseinandersetzen müssen...

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Waldviertel


Manchmal tut etwas Abstand gut. Wie es so heißt: „Wer eine Reise tut, kann was erzählen“. Oder man sieht seine Umgebung mit einem Mal anders. Gerade bei einem so „exotischen“ Reiseziel, wie wir es dieses Jahr wählten: Das nördliche Österreich.
Wenn man dann zurückkommt und erstmals wieder am Paschberg spaziert, ist es als schlüpfe man in einen etwas zu engen Schuh. Es wirkt alles räumlich etwas zusammengeschoben. Vielleicht sind die Wege zugewachsen? Doch so viel kann in knapp einem Monat nicht passiert sein.
Irgendetwas hat sich jedenfalls geändert. Und sei es nur, dass ich von meinen üblichen Routen die ich so gehe abweiche, wenn ich, wie gestern, nach der Arbeit mit der Igler heimfahre und auf dem Weg nach Amras Waldluft schnuppere.
Ob dieser Eindruck anhält, weiß ich nicht. Aber es gibt zumindest einen greifbaren Beweis, dass der erste Weg am Paschberg nach diesem Urlaub ein etwas anderer war:

Vielleicht mit ein Grund für den geänderten Eindruck: Die Weite des Waldviertels. Ich denke, dass dieses Photo der Sucus des diesjährigen Urlaubs ist. Es handelt sich hier um die Straße durch den Grasl-Wald südlich von Heidenreichstein (Grasl-xxx gibt es mehrere in dieser Gegend, in Gedenken an einen ziemlich unedlen Räuberhauptmann). Sogar die Wälder sind weiter, und die Bäume größer.
Der Weg vom Lanser See zum Seerosenweiher. Ich empfand ihn in diesem Moment als eng. So als könnte man anstoßen.
Abstieg unterhalb der Poltenhütte. Dieser Hohlweg führt weiter zur Villerstraße – also weg von Amras. Dieses mal hat es mich aber hinuntergezogen. Obwohl die Wege momentan sehr schlammig sind. Der Paschberg wirkt als würde er an allen Ecken ausrinnen.
Wenige Minuten unterhalb weist einen elegante Freeriderspur in den Wald. Mal sehen wo sie hinführt. Wo man mit dem Fahrrad runterkommt, geht es auch zu Fuß..... was tatsächlich so nicht stimmt, es verhält sich hier eher so wie mit Schiabfahrten. Irgendwie kam ich dann doch runter, auch mit meinen Halbschuhen.
Der Wald ist hier durchsetzt von Felsabbrüchen - die ich prinzipiell schon kannte, die aber durch die kürzlich erfolgten Schlägerungen nun verändert in Szene gesetzt sind. Die Gegend ist in erster Linie „Freeeriderland“. Doch zwischen den 2 oder 3 Minuten in denen sie dort stündlich (nach Iglertakt) durchsausen, herrscht Stille und Bewegungslosigkeit.

Wohl 40 Höhenmeter über dem Hexenhäuschen (soweit westlich bin ich schon gekommen?) vollzieht die Radspur an einem felsigen moosbewachsenen Plateau eine scharfe Kurve nach Osten. Mit gutem Grund. Dahinter bricht das Gelände senkrecht ca. 10 m ab und wird darunter auch nicht wesentlich flacher. Die Felsen sehen irgendwie seltsam aus. Wie Körperteile. Wahrscheinlich von einem oder mehreren Riesen – wie so oft in Sagen beschrieben.

Zwei Himmelsaugen....
Einen genaue Inspektion zeigt, das in der Mitte der Felsen eine Art Steintisch steht. Für schwindelfreie könnte das fast ein Picknickplatz sein. Und siehe da – zwei gut erkennbare Schalenvertiefungen zeigen, dass der Platz schon vor sehr langer Zeit als besonderer Ort erkannt wurde.
Ob an dem Platz tatsächlich die Wünschelrute ausschlägt? Dazu ist dieser Artikel von Dr. Jörg Purner, hier online zu empfehlen - insbesondere die Schlussworte in den letzten zwei Absätzen.
Die Freerider werden dort wahrscheinlich nicht zur inneren Einkehr (hin)kommen, sondern stets die Kurve kratzen, doch dank dieser Radroute kommt der Ort, der möglicherweise lange vergessen dalag, wieder ins Bewusstsein.